21. Internationale
Photoszene
Köln 2012

Festival

Die Internationale Photoszene Köln findet seit fast 40 Jahren parallel zur Messe Photokina statt. Ihre Ursprünge gehen zurück auf die Photokina Bilderschauen des Publizisten, Sammlers und Mitbegründers der Photokina Leo Fritz Gruber.

Einzigartiger Überblick

Herausragendes Merkmal der Internationalen Photoszene Köln ist die breite Beteiligung der in der Stadt ansässigen Künstler: Museen, Galerien, einzelne Fotografen und öffentliche Institutionen bieten mit Fotoausstellungen und Events einen einzigartigen Überblick über die Fotografie in Köln, ihre aktuellen und historischen Positionen. Durchschnittlich 25.000 Besucher besuchten in den vergangenen Jahren die zwischen 50 und 100 Ausstellungen der Internationalen Photoszene.

China im Mittelpunkt 2012

2012 nehmen rund 60 Aussteller an der Internationalen Photoszene teil, die dieses Jahr die Beziehung zu China in den Mittelpunkt ihres Interesses stellt. Im Zeitraum vom 1. bis 30. September zeigt die Internationale Photoszene im Museum für angewandte Kunst die Ausstellung “Architekturfotografie — Made in China”, in welcher chinesische, amerikanische und europäische Künstler sich mit dem atemberaubenden Tempo der Veränderungen in China fotografisch auseinandersetzen. Die Ausstellung ist ein bisher noch nicht präsentierter Dialog zwischen chinesischen und “westlichen” künstlerischen Positionen. Kontext ist das “Chinajahr” der Stadt Köln 2012.

Festivalzentrum im MAKK

Das Museum für angewandte Kunst wird für die Dauer des Festivals Sitz des Festivalzentrums sein. Hier — und natürlich an allen Ausstellungsorten — ist der beliebte Katalog kostenlos erhältlich, der als handlicher Führer zu den Ausstellungen dient.

Veranstalter und Träger der Photoszene ist der Verein Internationale Photoszene e.V. unterstützt von der Stadt Köln, dem Museum für angewandte Kunst, der koelnmesse GmbH und weiteren Partnern. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des Vereins.

Fakten auf einen Blick